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Ecuador: Ziele und Chronik

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Ecuador: Ziele und Chronik
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Ungefähr 50 km südwestlich von Quito, der Hauptstadt Ecuadors, befindet sich das Dorf Chiriboga. Dieses Dorf hat dem Projekt „Fundacion Proyecto Ecologico Chiriboga“ (kurz: „Proyecto Chiriboga“) seinen Namen gegeben, weil diese Stiftung zur wissenschaftlichen Erforschung und der Aufforstung des Nebelwaldes in der unmittelbaren Umgebung der Siedlung gegründet wurde.

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Die Stiftung besteht seit Januar 1997 und ist seit Anfang 1999 staatlich als gemeinnützig und unterstützenswert anerkannt. Neben der ökologischen Zielsetzung verfolgt das Proyecto Chiriboga praktisch von Anfang an auch soziale Ziele, insbesondere im schulischen Bereich.
Das Proyecto arbeitet seit August 1998 mit „voluntarios“, also internationalen Freiwilligen. Viele junge Menschen haben einige Wochen ihres Urlaubs, der Semesterferien oder eines Teils einer langen Reise dort verbracht. „Als die ersten Freiwilligen kamen, hatte ich noch keine Ahnung, wohin die Reise gehen sollte. Ich war überrascht, als zum ersten Mal tatsächlich eine international gemischte Truppe von Ausländern ankam, die uns helfen wollte. Weil ich nicht wusste, wie und womit wir anfangen sollten, fragte ich sie einfach, was sie dachten, was am wichtigsten sei.“, erzählt Carmen Mueses, die Gründerin und Direktorin des Proyecto Chiriboga.

Die folgenden Bilder zeigen Carmen Mueses und Freiwillige bei der Arbeit:




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Die Dame links im Bild ist Carmen Mueses
  bei einer Demonstration zu Gunsten von Behinderten                                                

     













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Bau des Toilettengebäudes in Chiriboga mit Unterstützung durch Freiwillige



Im Februar/März 2009 hat Virginia, die zusammen mit ihrer Schwester Carmen Mueses maßgeblich das Proyecto Chiriboga führt, in Berlin an einem Seminar des „ijgd = InternationaleJugendgemeinschaftsdienste“ (u.a. Mitglied im „Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband“, „IJAB = Internationaler Jugendaustausch und Besucherdienst der Bundesrepublik Deutschland“) teilgenommen. Am Rande dieses Besuches war es möglich, Virginia nach Alzenau zu holen und in einer gemeinsamen Veranstaltung von People in Motion und dem Eine-Welt-Kreis der katholischen Pfarrgemeinde einen Bericht zur Tätigkeit des Proyecto Chiriboga in Ecuador zu hören.

Das folgende Bild zeigt Virginia zusammen mit Mitgliedern dieser beiden Gruppen (Frau Bott, Frau Schultheis, Frau Stapf, von links):


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  • 20.09.2010 20:00